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Museum Wolfram von Eschenbach - Rundgang


Raum I - Einführung

Ohne Fragen kein Antworten und kein Erklären. Hier stehen auf Zetteln Fragen zu Wolframs Mittelalter und erste Antworten als Beispiel. Fragen entdecken ist der Anfang alles Wissens. Das Museum will Fragen entdecken helfen.


Raum II - Biographie

Wie der Mann auf den Säulen aus den Zweigen blickt Wolfram mit vielen Gesichtern aus seinem Werk: Es gibt Selbstbildnisse, keine Urkunden.


Raum III - ´Parzival 1´

Parzival zieht durch zwei Welten. Die erste ist die helle Ritterwelt des Ruhmes: Die Welt des Königs Artus und der Tafelrunde (Zelt, Tischtuch, Lanzenwald). Dies ist auch die Welt der Freude und der Liebe. Es ist die Welt seines Vaters.

Raum IV - 'Parzival 2'

Die zweite Welt ist mit der ersten Welt durch Verwandtschaft der Geschlechter verbunden. Das Mobile zeigt das System der Verwandtschaft. Alle Menschen hängen mit allen anderen Menschen zusammen. Das muß Parzival lernen

Raum V - 'Parzival 3'

Diese zweite Ritterwelt ist die Welt des Grals: Sie ist dunkel und geheimnisvoll, die Welt der Schmerzen, der Schuld und des Todes. Wie Parzival schuldig wurde, läßt sich hier hören (Tonkulisse). Wie er der Gralswelt helfen konnte, steht an den Wänden. Dies ist auch die Welt des Unglücks in der Liebe. Es ist die Welt seiner Mutter.


Raum VI - 'Titurel'

Die Welt des Grals und die Welt einer jungen Liebe sind von Tod gezeichnet. Davon sprechen im 'Titurel' viele Symbole. Das unvollendbare Glück findet sein Zeichen auch in der Form dieser gesungenen Strophen-Dichtung (Klang-Röhren): Sie besteht aus Bruchstücken.


Raum VII - Tagelieder

Zwei Räume in einem Raum: Der Raum der Nacht und der Liebe, der Raum des Tages und der Trennung.Die Sprache der Lieder ist dunkel. Ihr Geheimnis muß sich jeder selbst übersetzen. Echte Geheimnisse kann man nicht verraten. Deswegen stehen die Texte in ihrer eigenen Sprache in den Wolken. Nur einige Motive der Lieder werden in heutigem Deutsch genannt.


Raum VIII - 'Willehalm'

Die Wirklichkeit des Rittertums ist nicht von Glanz, Freude und Liebe erfüllt. Sie ist Grausamkeit, Leiden und Tod. Schilde, Waffen und Grabzeichen bilden die Spur des Kampfes zwischen Christen und Heiden, die Wolfram ein Morden nennt.


Raum IX - Rezeption

Wolframs Werk wurde jahrhundertelang fortgesetzt, nachgeahmt und nachgedichtet. Wolfram selbst wurde Gegenstand von Werken der Kunst. Gerade weil sein Werk schwer verständlich war, blieb es bis heute für alle Formen der Kultur-Erforschung faszinierend. Gegeben werden Beispiele für seine Wirkung.


Raum X - Bibliothek

Die Bibliothek zeigt nur einige Bücher über Wolfram und seine Werke. Es wäre gut, wenn einmal alle Literatur über Wolfram in Wolframs-Eschenbach zusammengebracht werden könnte.



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